Die #eVoteCon ist im Grundsatz ein überparteilicher Kongress. Als Veranstalterin behalten wir uns die Entscheidung vor, wie weit diese Überparteilichkeit reicht, denn wir dulden bei unseren Veranstaltungen keine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Unsere Haltung in dieser Frage ist mit dem Toleranz-Paradoxon bestens vereinbar.

Da es bei der #eVoteCon um verbindliche Online-Beteiligung in Politik und Gemeinwesen geht, können und sollen politische Parteien dabei nicht außen vor bleiben. Etwas anderes wäre kurzsichtig und würde die gegebenen Tatsachen ignorieren,

  • dass in der Bundesrepublik das Wahlvorschlagsrecht im wesentlichen und bis auf weiteres bei den politischen Parteien liegt — ob Du oder wir diesen Zustand nun mögen oder nicht —, und
  • dass in der Bundesrepublik viele Menschen in politischen Parteien, Parlamenten, Gemeinderäten, parlamentarischen Versammlungen und den Selbstverwaltungsorganen der mittelbaren Staatsverwaltung komplexe fachpolitische Fragen bearbeiten.

Für diejenigen Themen, die Online-Beteiligung in politischen Parteien betreffen, laden wir zum Kongress Referent:innen verschiedener, kleiner und großer Parteien ein. Wenn eine bestimmte Partei oder die ihr nahestehende Stiftung beim Kongress nicht vertreten ist, kann das sehr einfache Gründe haben, z.Bsp. dass ein:e Referent:in am betreffenden Wochenende nicht frei ist und eine Vertretung nicht vorgeschlagen wird oder aus anderen Gründen nicht zur Verfügung steht.

Wenn Du einen Beitrag für die #eVoteCon vorschlagen oder einreichen willst, freuen wir uns! Du erreichst uns unter hallo & evotecon · de.